Scan
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ESPR · Digital Product Passport
Unter der ESPR verlangen EU-Abnehmer in ihren Ausschreibungen zunehmend die Bereitschaft für den Digitalen Produktpass — oft bevor die gesetzliche Frist für Ihre Kategorie greift. Ohne Pass riskieren Sie den Auftrag. Finden Sie heraus, wo Ihre Produkte stehen.
Der kommerzielle Druck
EU-Kunden verlangen in Ausschreibungen und Lieferantenfragebögen zunehmend einen DPP-Fahrplan — vor dem gesetzlichen Termin.
Ohne für einen Digitalen Produktpass strukturierte Produktdaten können Sie weder antworten noch Ihre Bereitschaft nachweisen.
Abnehmer wechseln zu Lieferanten, die es können. Der kommerzielle Druck kommt Jahre vor der Durchsetzung.
Wie die ESPR ausgerollt wird
Die ESPR ist eine Rahmenverordnung; jede Produktkategorie erhält einen eigenen delegierten Rechtsakt und Termin. Die Datenaufbereitung dauert in der Regel 12–18 Monate, daher zählt der Kategorienzeitplan schon jetzt, auch wenn Ihr Termin fern erscheint.
Wer betroffen ist
Die ESPR gilt für Unternehmen, die die erfassten Produktkategorien herstellen oder auf den EU-Markt bringen. Sobald der delegierte Rechtsakt einer Kategorie in Kraft tritt, benötigen Produkte dieser Kategorie einen Digitalen Produktpass, um in der EU verkauft zu werden.
Was ein Pass erfordert
Die genauen Felder variieren je nach Kategorie, aber ein Digitaler Produktpass erfordert in der Regel:
So hilft EXTO
Die ESPR gilt für Unternehmen, die die erfassten Produktkategorien für den EU-Markt herstellen oder importieren. Die Kategorien greifen per delegiertem Rechtsakt — zuerst Batterien (Februar 2027), dann Textilien, Möbel, Eisen und Stahl, Elektronik und mehr bis 2030. Der kostenlose Scan hilft Ihnen festzustellen, ob Ihre Produkte in einer betroffenen oder bevorstehenden Kategorie liegen.
Es gibt kein einzelnes ESPR-Datum. Jede Kategorie hat ihren eigenen delegierten Rechtsakt und Zeitplan: Batterien Februar 2027, Textilien ~2027, Möbel ~2028, die meisten physischen Produkte voraussichtlich bis 2030. Da die Datenerhebung 12–18 Monate dauert, sollte die Vorbereitung deutlich vor dem Termin Ihrer Kategorie beginnen.
Ein Digitaler Produktpass (DPP) ist ein strukturierter Datensatz zu Nachhaltigkeits- und Kreislaufdaten eines Produkts — Materialien, Zusammensetzung, Reparierbarkeit, Rezyklatanteil, Lebensende — zugänglich über einen Datenträger wie einen QR-Code am Produkt. Die genauen Felder hängen von der Produktkategorie ab.
In der Regel Materialzusammensetzung und Herkunft, Langlebigkeit und Reparierbarkeit, Rezyklatanteil sowie Informationen zum Lebensende — verknüpft über einen QR- oder Data-Matrix-Code. Die Anforderungen variieren je nach Kategorie und werden im jeweiligen delegierten Rechtsakt festgelegt.
Nein. EXTO ist ein Diagnose-Tool: Es erkennt Ihre Lücken und erstellt einen Aktionsplan, den Ihr Treuhänder umsetzt. Es ersetzt weder Rechtsberatung noch Zertifizierung.
Der Scan ist kostenlos, ohne Login, ohne Verpflichtung. Sie wissen genau, wo Ihre Produkte bei der ESPR stehen.